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Die Bundesregierung hat einen Energieeffizienzfonds zur Förderung der rationellen und sparsamen Energieverwendung aufgelegt, auf dessen Grundlage die Förderung hocheffizienter Querschnittstechnologien erfolgen soll. Mit ihrer Hilfe sollen Einsparpotentiale identifiziert und Energie eingespart werden. Das Förderprogramm wird bis Ende 2019 fortgeführt. Verbesserungen durch die neue Förderrichtlinie ergeben sich durch folgende wesentliche Änderungen:

– Antragsberechtigt sind auch große Unternehmen ab 500 Beschäftigten.

– Förderfähig sind auch Neuanschaffungen.

– Förderfähig sind Wärmerückgewinnung- und Abwärmenutzung sowie Dämmung von Anlagen bzw. Anlagenteilen

– Fördervoraussetzung ist nun nur noch die Optimierung einer einzigen Querschnittstechnologie.

– Die Förderhöchstgrenze bei Einzelmaßnahmen von 30.000 Euro bezieht sich ab sofort auf den maximalen Förderbetrag.

– Bei der Optimierung technischer Systeme liegt das  Mindest-Netto-Investitionsvolumen bei 20.000 Euro. Der maximale Förderbetrag beträgt 100.000 Euro. Beinhaltet der Antrag

– Der maximale Förderbetrag bei Anträgen mit Pumpensystemen wurde auf 150.000 Euro angehoben.